Ein Geschenk meiner Ahninnen
Wie die Lenormandkarten in mein Leben kamen.
An Ostern 2025 kam etwas zu mir zurück, das schon lange in meiner Familie ruhte: Die Lenormandkarten meiner Oma und meiner Ur-Ur-Tante.
Meine Mutter hatte sie all die Jahre behütet, bis sie nun ihren Weg zu mir fanden.
Als ich sie in den Händen hielt, spürte ich sofort: Das ist nicht nur jeweils ein Kartendeck. Das ist ein Erbe. Eine Verbindung. Ein Ruf.
Meine Oma und meine Ur-Ur-Tante sind nicht nur meine Ahninnen – sie sind auch meine Geistführerinnen. In jeder Legung, in jedem Impuls spüre ich ihre Präsenz. Sie führen mich, schenken mir Klarheit und Vertrauen, dass dieser Weg richtig ist. Diese Karten sind nicht einfach Werkzeuge – sie sind Tore zu einer Weisheit, die über Generationen hinweg getragen wurde.
Warum ich es verkörpern möchte:
Für mich bedeutet das Legen mit den Lenormands nicht nur, Karten zu deuten. Es bedeutet, das Wissen und die Liebe meiner Ahninnen zu verkörpern und weiterzugeben. Es ist meine Art, ihre Arbeit fortzuführen, aber auch etwas Neues hineinzubringen: mein Herz, meine Intuition, mein heutiges Sein.
Diese Karten haben mir gezeigt, dass mein Weg kein Zufall ist. Sie haben mir Mut gemacht, diesen Ruf auch beruflich zu leben – als Begleiterin und Raumhalterin. Jede Legung ist für mich ein heiliger Moment, in dem sich Himmel, Erde und Ahnen begegnen.
Meine Einladung an dich:
Wenn du spürst, dass du Klarheit, Unterstützung oder eine richtungsweisende Botschaft brauchst, begleite ich dich gern – getragen von dieser Ahnenkraft, die mich leitet.
Diese Karten sind mehr als Symbole. Sie sind eine Brücke – zu dir selbst und zu dem, was gefühlt und gesehen werden möchte.

